Ein riesen Dankeschön an die F1 des VfB 48/64 Hüls …

( von Robert Kik )

Ein riesen Dankeschön an die F1 des VfB 48/64 Hüls …

Hier eine Mitteilung unserer F1:

„Wir die U9 des VfB Hüls, wollten mit unserem Turnier etwas Gutes tun. Relativ schnell kamen wir auf die Krankheit ALS die leider sehr unerforscht und kaum jemanden ein Begriff ist. Der Verein Chance zum Leben-ALS e.V. war deswegen die perfekte Anlaufstelle, da wir mit Robert Kik einen direkt betroffenen Menschen aus unserem Umfeld hatten, war es für uns eine klare Sache das wir Ihn und die Stiftung unterstützten wollen. Für die Leute die nicht wissen was die Stiftung alles zu ihren Aufgabe gemacht hat, empfehle ich persönlich einen Besuch auf Ihrer Internetseite. So viel sei gesagt: Sie versuchen betroffene der Krankheit und deren Familien zu unterstützen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, indem sie mit Hilfe von Spenden einiges zum Erhalt der Lebensqualität beitragen! Darüber hinaus ist es deren Ziel, auf ALS und die möglichen Folgen dieser Krankheit aufmerksam zu machen.
Wir können uns alle glücklich schätzen das wir gesund sind, aber als wir den Kindern das Thema ALS etwas näher gebracht haben, wollten Sie das ganze umso mehr.
Bei einem erfolgreichen und tollen Turnier wo ich mich an dieser Stelle bei allen Verantwortlichen und besonders bei unseren Eltern bedanken, ohne die das ganze nicht möglich gewesen wäre, könnten wir einen Betrag von 600€ generieren und diesen Herrn Robert Kik zukommen lassen. Wir hoffen das wir mit dieser Spende einigen Menschen etwas helfen können, damit Ihre letzten Wünsche und Träume erfüllt werden können.“

Unsere F1 hat einen Teil Ihrer Einnahmen aus dem Turnier gespendet. Das KFZ Sachverständigenbüro Dirk Konrad fand diese Idee sehr gut und legte nochmal gehörig was oben drauf.

Respekt und Dank an Kinder, Trainer und Eltern unserer F1 und wir hoffen das Euer Beispiel Schule macht! Ein besonderer Dank geht an das KFZ Sachverständigenbüro Dirk Konrad!

Adventsbummel in Enger

Auch in diesem Jahr ist der Verein Chance zum Leben-ALS e.V. mit einem Stand vertreten.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Erleben Sie am ersten Adventswochenende den besonderen Zauber und die Vorfreude auf Weihnachten. Genießen Sie die weihnachtliche Atmosphäre mit allen Sinnen: den
Geruch von Zimtgebäck und gebrannten Mandeln, den Klang der festlichen Musik und den Geschmack von Spekulatius und Glühwein. Rund um die Stiftskirche erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm.
Mehrere Kubikmeter Kunstschnee verwandeln den Hügel am Widukind Museum in eine zünftige Rodelbahn.

 

Wir sagen Danke liebe Eva.

Eva Bohn ist »un­glaub­lich glück­lich«. Ihr Cha­ri­ty-Golf­tur­nier in Hös­bach-Feld­kahl hat    11 400 Eu­ro ge­bracht. Da­mit un­ter­stützt die 57-Jäh­ri­ge die Er­for­schung der Amyo­tro­phen La­te­ralsk­le­ro­se, aber auch Men­schen, die an die­ser un­heil­ba­ren Er­kran­kung des mo­to­ri­schen Ner­ven­sys­tems lei­den. Eva Bohn, die in Sch­nep­pen­bach lebt, er­hielt die Diag­no­se ALS im Ok­tober vo­ri­gen Jah­res.

Ein Todesurteil sei diese Diagnose, schreibt Eva Bohn. Aufgeben ist ihre Sache dennoch nicht. Sie will kämpfen, für andere ALS-Kranke, will aufklären über diese Erkrankung, die weitgehend unbekannt ist. So vermisste Eva Bohn jetzt in etlichen Medienberichten über den Tod des US-Dramatikers und Schauspielers Sam Shepard den Hinweis, dass der 73-Jährige an den Folgen einer Amyotrophen Lateralsklerose starb.

Eva Bohn hat ihre Erkrankung, der eine intensive Brustkrebstherapie vorausgegangen war, öffentlich gemacht, hat in diesem Januar unserer Redaktion für eine Artikelserie über seltene Krankheiten Rede und Antwort gestanden – und einen Blog im Internet eingerichtet.

»Stirb nicht vor dem Tod«

Hier klärt sie über ALS auf, berichtet vom Kummer über verlorene Fähigkeiten, von der zunehmenden Bewegungslosigkeit, mit dem ihr eigenen Humor aber auch von den Momenten der Lebensfreude. »Stirb nicht vor dem Tod«, hat die Schneppenbacherin ihren Blog genannt.

Am Herzen liegt ihr die Erforschung der seltenen und nach wie vor unheilbaren Erkrankung. »Die eigentliche Ursache ist noch nicht bekannt, therapeutisch kann ALS bisher nur verzögert, nicht geheilt werden«, schreibt Eva Bohn. Sie will die Krankheit bekannter machen. »Jeder spendet für Krebs …«

Für die Charité und Erkrankte

Ihre Idee, mit Freunden ein Benefiz-Golfturnier in Hösbach-Feldkahl auszurichten, kam nicht von ungefähr. Eva Bohn war selbst begeisterte Golferin. Dass bei dem Turnier 11 400 Euro zusammenkamen, freut die 57-Jährige sehr. Ein Teil des Geldes ging an die Berliner Universitätsklinik Charité zur Unterstützung der ALS-Forschung, der andere Teil an den Verein »Chance zum Leben ALS«, der sich um die Bedürfnisse von Erkrankten kümmert.

Froh ist Eva Bohn über die Unterstützung ihrer ALS-Initiative: Der Vorstand des Aschaffenburger Golfclubs stellte ihr für das Benefizturnier seinen »Preis der Vorstandschaft« zur Verfügung. Die Aschaffenburger Zahnärztin Stefanie Deinzer steuerte eine Zahngoldspende bei.

Logistische Herausforderung

Eva Bohn, die zwei Kinder und zwei Enkel hat, ist gerade mit ihrem Mann Matthias von einer Nordkap-Kreuzfahrt zurück. »Eine logistische Herausforderung«, sei diese Reise gewesen, berichtet sie. Gebucht hatte das Ehepaar die Schiffsreise, als Eva Bohn noch laufen konnte. Inzwischen braucht sie einen Rollstuhl, die vier Behindertenkabinen aber waren längst vergeben. »Es war nicht einfach«, schreibt Eva Bohn. »Aber ich bin glücklich, den Mut gehabt zu haben, das durchzuziehen.«

Die Kreuzfahrt sei jede Mühe wert gewesen. »Man darf einfach nicht vorher aufgeben!«

Quelle main-echo.de